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Wissen aus Fauna – Nymphensittich

1. Herkunft und Abstammung
2. Haltung als Heimtier
3. Fütterung
4. Pflege

1. Herkunft

Der Nymphensittich lebt in Australien in Steppen und Savannen. Die Vögel ziehen dort in großen Schwärmen umher und sind  hauptsächlich grau.

Der Nymphensittich ist der kleinste Vertreter der Kakadus und wird der Familie der Papageien zugeordnet. Alle Nymphensittiche die es in Europa gibt sind Nachzuchten und in verschiedenen Farben wie silber, weiß, gelb, gescheckt und geperlt erhältlich.

2. Haltung als Heimtier

Nymphensittiche sind aufmerksame und verspielte Hausgenossen. Ihre Verhaltensweisen erinnern oft stark an die ihres großen Verwandten, des Kakadu. Sie können ihre Federhaube ausdrucksstark einsetzen und perfekt mit ihren Krallen Futter oder Spielzeug halten.

Der Nymphensittich ist für die Einzelhaltung nicht geeignet und sollte zumindest paarweise, oder im IdealfallI im Schwarm gehalten werden. Nymphensittiche können sehr zahm, ja regelrecht verschmust werden und lassen sich problemlos mit vielen anderen Sitticharten zusammen halten.

Er ist ein relativ lauter Vogel, dessen Sprachrepertoire aber sehr begrenzt ist.

3.Fütterung

Als Hauptfutter eingnet sich eine Körnermischung, die mit Grünfutter, Obst, Gemüse oder gekochten Eiern ergänzt wird.

Kalksteine und Sepiaschalen decken den Bedarf an Mineralstoffen. Vogelsand ist für eine gesunde Verdauung notwendig. Frisches Wasser wird mindestens einmal täglich gewechselt. Zur Mauser können zusätzlich Vitaminpräparate verabreicht werden.

4. Pflege

Die Krallen und der Schnabel sollen laufend kontrolliert werden. Bei zu geringer Abnützung, ist das Kürzen durch einen Tierarzt erforderlich. Ein Arzt ist auch bei jeglichen Anzeichen von Krankheien, wie aufgeplusgertes Gefieder, Niesen, Augenausfluss, Juckreiz, oder Durchfall aufzusuchen.