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Wissen aus Fauna – Siamkatze

1. Herkunft
2. Aussehen
3. Charakter
4. Pflege
5. Verwandte Rassekatzen

1. Herkunft

Die Siamkatze stammt, wie der Name sagt aus Siam, dem heutigen Thailand. Sie wurde bereits im 14. Jahrhundert schriftlich erwähnt, kam aber erst im 19. Jhd. nach Großbritannien, von wo aus die Zucht in Europa begann.

Es gibt traditionelle und moderne Typen der Rasse. Siamkatzen sind Teilalbinos, was sich durch die blaue Augenfarbe und die weiße Fellfarbe mit dunklen Stellen äußert.

2. Aussehen

Die Siamkatze ist muskulös aber sehr schlank und mittelgroß. Sie ist hochbeinig, wobei die Hinterbeine länger als die Vorderbeine sind. Die Augen sind mandelförmig, und immer blau.

Das Fell ist pointiert an Kopf, Ohren, Schanz und Pfoten. Es ist umso heller, je jünger die Tiere sind. Die vollständige Ausfärbung ist mit sieben bis neun Monaten abgeschlossen. Das Fell ist sehr kurz und weich und hat beinahe keine Unterwolle.

Siamkatzen kann es in über 100 Farb- und Musterungsvarianten geben. Die Klassischen Grundfarben sind Seal-Point, Blue-Point, Chocolate-Point und Lilac-Point.

3.Charakter

Wie alle orientalischen Katzen auch, verfügt sie über ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Sie sind sehr intelligent, eigenwillig und menschenbezogen. Sie haben einen ausgeprägten Spieltrieb, auch in höherem Alter, lieben die Gesellschaft anderer Katzen und sollten daher nicht unbedingt alleine gehalten werden. Typisch ist ihre laute Stimme.

4. Pflege

Die Siamkatze ist aufgrund ihres kurzen Fells sehr pflegeleicht. Um abgestorbene Haare zu entfernen, reicht wöchentliches Bürsten mit einer weichen Bürste.

5. Verwandte Rassenkatzen

Zur Gruppe der Orientalischen Katzen gehören neben den Siamkatzen auch die Balinesen, die Orientalisch Kurzhaar, und die Javanasen. Orientalen und Javanesen haben grüne Augen, und eine über den gesamten Körper gehende Pointfärbung.