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Zinkmangel bei Hunden

Zinkmangel wird oft mit Unverträglichkeiten oder Allergien verwechselt

Bei Hunden, die oft fürchterlichen Juckreiz haben oder starke Reaktionen auf Gräser zeigen, kann sehr oft durch Gabe von Zinkpräparaten eine massive Verbesserung ihrer Beschwerden erreicht werden. Es muss also nicht immer eine Allergie vorliegen!

Zink, ein Spurenelement, das der Körper nicht bilden kann, welches jedoch lebensnotwendig ist. Es ist der zweit wichtigste Nährstoff im Stoffwechsel nach Eisen. Somit muss Zink mittels Nährungsergänzungspräparaten zugeführt werden.

Zink fördert die Bildung gesunder Haare bildet die Voraussetzung gesunder Haut, ist ebenfalls wichtig für das Immunsystem und das zentrale Nervensystem und wird ausschließlich über die Nahrung aufgenommen.

Zink finden wir in folgenden Bestandteilen: Blut, Haaren, Muskeln, Haut, und Insulin. Diese Teile werden weitgehendes nicht zur Herstellung von Futter verwendet.

Symptome für Zinkmangel

  • Juckreiz
  • Starkes Haaren
  • Haarverlust um die Augen
  • Haar wird immer dünner
  • Starke Verhornungen an den Ellenbogen
  • Pigmentverlust
  • Häufig auftretende Infekte
  • Vermehrtes Auftreten von Pilzinfektionen

Auch eine rein vegetarische Ernährung kann zu Zinkmangel führen, da die in den pflanzlichen Bestandteilen enthaltenen Phytate die Resorption von Zink hemmen.

Ein ausgewachsener Hund hat einen Zinkbedarf von ca. 1mg/kg, der aber variieren kann. Zinkmangel wird durch einen Blut-Response-Test festgestellt.
Lassen Sie sich vom Tierarzt Ihres Vertrauens beraten!